Letztes Update:
20220128020012

13:41
27.01.2022
Vor dem für sie so wichtigen Bundesparteitag hat sich die Kandidatin für den Grünen-Vorsitz, Ricarda Lang, mit dem Coronavirus infiziert. Das habe ein PCR-Test am Mittwochabend ergeben, schreibt Lang auf Twitter. "Zum Glück bin ich dreifach geimpft, mir geht es gut und ich verspüre keine Symptome." Ihre Bewerbungsrede für die Wahl zur neuen Grünen-Chefin beim Parteitag am Samstag werde sie digital halten.
"Nach meiner ersten Rede im Bundestag fuhr ich gestern nach Hause für eine Videokonferenz und bekam am Abend per E-Mail das Ergebnis des PCR-Tests, den wir vor dem Parteitag am Wochenende standardmäßig zur Sicherheit durchgeführt haben", so Lang. Im Bundestag hatte Lang während der Orientierungsdebatte zur Corona-Impfpflicht eine Rede gehalten. Sie habe sich jetzt zu Hause isoliert und ihre Risikokontakte benachrichtigt, teilte sie mit. 

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12:21
27.01.2022
Italien-Urlauber können ab Februar mit gelockerten Einreiseregeln rechnen. Ab dem 1. Februar brauchen Reisende aus den EU-Ländern lediglich entweder einen negativen Corona-Test oder einen Impf- oder Genesungsnachweis, wenn sie nach Italien kommen, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums auf Nachfrage erklärt. Gesundheitsminister Roberto Speranza habe dazu eine Anordnung unterzeichnet. 
In dem Mittelmeerland werden die Nachweise als "Green Pass" (Grüner Pass) bezeichnet. Die in Deutschland verwendeten QR-Codes für die Impfung gelten auch in Italien. Bislang mussten alle Reisenden, auch Coronageimpfte und Genesene, zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen. 

12:01
27.01.2022
An den Protesten gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen haben am vergangenen Montag mehr Menschen teilgenommen als zwei Wochen zuvor. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Anfrage mitteilt, versammelten sich am Montag dieser Woche nach Angaben aus den Ländern bundesweit insgesamt rund 350.000 Menschen. An Kundgebungen, die sich gegen diese Proteste richteten, beteiligten sich demnach am gleichen Tag rund 15.000 Demonstranten. 
Zum Vergleich: Laut Bundesinnenministerium hatten sich an Protesten am 10. Januar den Angaben der Länder zufolge bundesweit mehr als 260.000 Menschen beteiligt. Über den Zuwachs hatte zuerst das ARD-Magazin Kontraste berichtet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde der Anstieg bei der Zahl der Protestierenden allerdings nicht in allen Bundesländern festgestellt. 

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