UPDATE | Mehrere Bundesländer wollen bestehende Corona-Beschränkungen noch
bis zum 2. April verlängern. Eine solche Übergangszeit ist Bestandteil eines Entwurfs der Bundesregierung, der ab dem 20. März generell nur noch weniger allgemeine Schutzregeln vorsieht. In
Bayern beschloss das Kabinett, dass es bis 2. April bei bisherigen 2G- und 3G-Zugangsregeln und Maskenpflichten auch in Schulen oder im Handel bleiben soll. Auch
Baden-Württemberg will die Übergangsfrist nutzen, wie Vize-Regierungschef Thomas Strobl ankündigt.
Thüringen will von der Übergangsregelung Gebrauch machen, wie ein Regierungssprecher sagt. Das sei vom Kabinett so beschlossen worden. Auch im Norden ist das geplant.
Mecklenburg-Vorpommern hatte einen solchen Schritt bereits angekündigt. In
Hamburg soll laut Gesundheitsbehörde die jetzige Verordnung an diesem Freitag unverändert verlängert werden. In
Niedersachsen will die Landesregierung im Laufe der Woche eine Übergangsverordnung vorstellen, die bis 2. April gelten soll. Auch
Nordrhein-Westfalen plant nach Informationen der
Deutschen Presse-Agentur, die mögliche Übergangsregelung bis zum 2. April zu nutzen.