Letztes Update:
20220331020017

08:30
30.03.2022
Heute vor genau 30 Jahren begann Kloeppel als Chefmoderator der Nachrichtensendung. Seit 1992 hat er fast 7000 Mal durch die Nachrichten geführt.

07:38
30.03.2022
Patientenschützer Eugen Brysch ruft die Länder zu schnellem Handeln auf. "Das Geschrei der Ministerpräsidenten und deren Fingerzeig auf den Bund sind in keiner Weise gerechtfertigt", sagt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz der Rheinischen Post
Die Landesregierungen hätten nichts unternommen, um das nun von ihnen scharf kritisierte Infektionsschutzgesetz zu stoppen. Jetzt steckten sie in einer Sackgasse, in die sie sich selbst manövriert hätten. 

07:27
30.03.2022
Die Krankenhäuser haben nach einem Medienbericht im Schnitt sechs Prozent ihrer Beschäftigten wegen fehlender Impf- oder Genesenennachweise an die Gesundheitsämter gemeldet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) bei knapp 400 Kliniken, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Im Einzelnen liegt die Meldequote demnach bei den Pflegediensten bei sieben Prozent, wobei sie bei der Intensivpflege vier Prozent beträgt. Im ärztlichen Dienst sind es demnach drei Prozent. 
"Die Zahlen der Umfrage belegen sehr eindrucksvoll, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vergleich zur Gesamtbevölkerung eine außerordentlich hohe und vorbildliche Impfquote aufweisen", sagt DKG-Chef Gerald Gaß dem RND. Gleichwohl gibt er keine Entwarnung. Angesichts der aktuell weiter steigenden Zahl von Corona-positiven Patienten und krankheitsbedingten Ausfällen beim Klinikpersonal seien Einschränkungen bei der Patientenversorgung "nicht zu verhindern", erklärt er.

03:57
30.03.2022
Die Gesundheitsämter in Deutschland melden dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 268.477 Corona-Neuinfektionen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 348 Virus-Todesfälle verzeichnet. Laut RKI ist die Sieben-Tage-Inzidenz gesunken - der Wert wird mit 1663,0 angegeben.   

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg und Brandenburg nicht. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig. Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

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