CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hält den weitgehenden Wegfall der staatlichen Auflagen wie 2G, 3G oder Maskenpflicht an diesem Sonntag für falsch. "In einer Zeit mit sehr hohen Infektionszahlen ist es verfrüht, fast alle Schutzmaßnahmen zu beenden", sagt der Chef der CSU-Abgeordneten im Bundestag. Er hätte sich ein Festhalten an der Maskenpflicht zum Beispiel beim Einkaufen gewünscht.
Dobrindt appelliert an die Bürger, sich weiter mit einer Maske gegen das Corona-Virus zu schützen - und zwar nicht nur dort, wo es weiter vorgeschrieben ist wie in Bussen und Bahnen. "Masken tragen bleibt sinnvoll. Auch außerhalb des öffentlichen Personenverkehrs ist es ratsam, weiter zum Eigenschutz Masken zu tragen."