Der russische Energiekonzern
Gazprom hat wie angekündigt seine
Gaslieferungen nach Deutschland durch die
Ostseepipeline Nord Stream weiter reduziert. Wie aus im Internet veröffentlichten Transportdaten des Pipelinebetreibers Nord Stream hervorgeht, sank die Gasmenge von Mittwochabend an.
Am Morgen, zum Beginn des sogenannten Gastages um 6 Uhr, lag die stündliche Liefermenge bei rund 2,6 Millionen Kubikmeter, von 8 bis 9 Uhr flossen den Angaben nach rund 2,7 Millionen Kubikmeter . Hochgerechnet auf 24 Stunden entspricht dies in etwa den von Gazprom
angekündigten 40 Prozent der technischen Kapazität.