Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Kiew-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und den verringerten russischen Gaslieferungen.
Es sei "viel Politik dabei", dass der russische Energieriese Gazprom seine Lieferungen nach Deutschland durch die Ostseepipeline Nord Stream reduziert habe, sagte Habeck bei einem Besuch des Klimahauses in Bremerhaven. Aber er sehe keinen unmittelbaren Zusammenhang mit der Reise nach Kiew von Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi.