Nach der Drosselung der jüngsten Tage bekommt
Italien weiterhin nur wenig Erdgas aus Russland. Das gab Eni, der wichtigste Gasimporteur des Mittelmeerlandes, heute bekannt. Der russische Energiekonzern Gazprom habe mitgeteilt, Gas "im Umfang der vergangenen Tage" bereitzustellen.
Gestern hatte Russland
nur 50 Prozent der bestellten 63 Millionen Kubikmeter Gas zugesagt, wie das teilstaatliche Unternehmen Eni mitgeteilt hatte. Nach Angaben des Gasnetzbetreibers Snam flossen dann knapp 35 Millionen Kubikmeter Gas.