Papst Franziskus hat die Menschen aufgefordert, die Leute in der vom russischen Angriffskrieg betroffenen Ukraine nicht zu vergessen. "Dort in der Ukraine geht der Beschuss weiter, der Tote, Zerstörung und Leid für das Volk verursacht", sagt das Oberhaupt der katholischen Kirche zum Abschluss des Weltfamilientreffens beim traditionellen Mittagsgebet in Rom. "Bitte, vergessen wir dieses vom Krieg betrübte Volk nicht", fordert der 85-Jährige.
Der Argentinier äußerte sich außerdem besorgt über die Situation im südamerikanischen Ecuador. Dort protestierten zuletzt indigene Gruppen gegen soziale Missstände, wobei es auch zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften kam. "Ich ermutige alle Parteien von der Gewalt abzulassen", sagt Franziskus.