Letztes Update:
20220714124618
Es ist nicht vernünftig, unsere Zeit und Aufmerksamkeit ablenken zu lassen und zu diskutieren, ob eine Kilotonne Stahl per Bahn aus einem Teil Russlands in die Region Kaliningrad transportiert werden kann. 12:45
14.07.2022
Litauens Ministerpräsidentin Ingrida Simonyte zum Transit-Streit um Kaliningrad

12:44
14.07.2022
Litauen erklärt den Streit über den Transitverkehr in die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad für beendet. Weitere Auseinandersetzungen wären "ein echter Sieg für den Kreml", erklärt Ministerpräsidentin Ingrida Simonyte. Das Augenmerk sollte vielmehr auf die Unterstützung der Ukraine gelegt werden.
Das baltische EU- und Nato-Mitglied Litauen hatte Mitte Juni den Transport von mit Sanktionen belegten Waren aus Russland nach Kaliningrad unterbunden. Das Gebiet rund um das frühere Königsberg ist vom übrigen russischen Staatsgebiet räumlich getrennt und auf dem Landweg nur über die EU-Staaten Polen und Litauen zu erreichen. Nach Protesten und Drohungen aus Moskau erstellte die EU-Kommission neue Leitlinien für den Transitverkehr. Russland darf jetzt auf der Sanktionsliste stehende zivile Güter wieder ohne große Einschränkungen per Bahn durch Litauen bringen.

12:01
14.07.2022
Die russischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben mit schweren Artillerie-, Luft- und Raketenangriffen dem ukrainischen Militär hohe Verluste zugefügt. Die jüngsten Luftschläge hätten die Ukrainer bis zu 1000 Soldaten und mehr als 100 Militärfahrzeuge und Waffensysteme gekostet, sagt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. 

11:42
14.07.2022
Außenministerin Annalena Baerbock begrüßt die Vorbereitung eines EU-Aktionsplans für den Fall eines Gas-Notstands in Europa. Es sei "sehr, sehr wichtig und richtig, dass die EU-Kommission hier Vorschläge macht für unterschiedliche Szenarien", sagt die Grünen-Politikerin in Rostock. "In Zeiten, wo die Unsicherheit größer ist als zu normalen friedlichen Zeiten, muss man vorbereitet sein." Gerade diejenigen Bürger, die nur sehr wenig haben, müssten unterstützt werden.

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