Nach Aussage des Chefs der
Bundesnetzagentur hat das russische Gasunternehmen Gazprom die für Donnerstag
angekündigte Gas-Liefermenge über die Pipeline Nord Stream 1
reduziert. Demzufolge würden nun etwa
530 Gigawattstunden geliefert, erklärt Klaus Müller auf Twitter. Ihm zufolge wäre das eine etwa 30-prozentige Auslastung. Weitere Änderungen seien möglich.
Zuvor hatte Müller auf Twitter
800 Gigawattstunden genannt und dabei auf Anmeldungen bei Transportnetzbetreibern - sogenannte Nominierungen - verwiesen. Das
wäre einer höheren Auslastung als vor der Wartung gleichgekommen.