UPDATE | Auch die Bundesnetzagentur geht nun von einer
Gas-Liefermenge über die Pipeline
Nord Stream 1 wie vor der Wartung aus. Man rechne jetzt wie die Nord Stream AG mit einer
etwa 40-prozentigen Auslastung der Pipeline, sagt eine Sprecherin der Bundesnetzagentur der
Deutschen Presse-Agentur. Die Gasflüsse gingen hoch. Inzwischen schreibt auch der Chef der Behörde,
Klaus Müller, auf Twitter, die realen Gasflüsse lägen über den Ankündigungen. Man könne am Donnerstag das Vor-Wartungsniveau von etwa 40 Prozent erreichen.
Zuvor hatte Müller auf Twitter noch geschrieben, die angekündigten Mengen entsprächen in etwa einer 30-prozentigen Auslastung. Die Daten zu angekündigten Mengen auf der Website der Nord Stream AG hatten in etwa einer Auslastung wie vor der Wartung entsprochen. Ein Sprecher der Nord Stream AG hatte dies bestätigt.