Papst Franziskus begrüßt das Ende der Hafenblockade in der Ukraine und die ersten Getreideausfuhren. Dies zeige, "dass es möglich ist, einen Dialog zu führen und konkrete Ergebnisse zu erzielen, die allen zugute kommen", sagt das Oberhaupt der katholischen Kirche heute vor Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Vergangene Woche war nach einer monatelangen Blockade erstmals wieder ein Schiff mit Getreide aus der Ukraine ausgelaufen. Vier weitere Frachter legten am Wochenende laut türkischen Angaben ab.
Der Papst sieht in der Entwicklung ein "Zeichen der Hoffnung", wie er sagt. "Und ich hoffe von Herzen, dass wir auf diesem Weg die Kämpfe beenden und einen gerechten, dauerhaften Frieden erreichen können."