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00:14
18.08.2022
Estland hat seine Visa-Regelungen für Menschen aus Russland verschärft und deren Einreise beschränkt. Russische Staatsbürger dürfen von heute an nicht mehr mit einem von Estland ausgestellten Schengen-Visum in das baltische EU- und Nato-Land einreisen. Nach Angaben eines Sprechers des Innenministeriums in Tallinn sollen daher an den drei Grenzübergängen zu Russland in Narva, Luhamaa und Koidula zusätzliche Visakontrollen stattfinden. 
Bestimmte Ausnahmen gelten jedoch etwa für Russen mit Wohnsitz, Aufenthaltsrecht oder Verwandten in Estland. Weiter einreisen dürfen auch russische Bürger mit von anderen EU-Mitgliedern ausgestellten Visa, die für den gesamten Schengen-Raum mit seinen 26 europäischen Ländern gilt.

23:15
17.08.2022
Der tschechische Industrie- und Handelsminister Jozef Sikela sieht bei einer möglichen Gasnotlage auch die privaten Haushalte in der Pflicht. "Damit die Wirtschaft und wenigstens ihre Grundlagen funktionieren, werden wir möglicherweise Solidarität, Verständnis und Hilfsbereitschaft seitens der Haushalte brauchen", sagte der konservative Politiker. Die Menschen sollten sich in diesem Fall bewusst machen, dass sie selbst beispielsweise Mitarbeiter oder Kunden von betroffenen Unternehmen seien.
Der Entwurf einer Verordnung für den Fall einer Versorgungsunterbrechung sieht vor, dass Büroräume und Wohnzimmer in Mietwohnungen nur noch auf 18 statt bisher 20 Grad geheizt werden sollen. Ministerpräsident Petr Fiala wies indes Behauptungen als "Unsinn" zurück, es seien staatliche Kontrollen der Raumtemperatur in den Wohnungen der Menschen geplant.

22:45
17.08.2022
Vor dem Treffen mit UN-Generalsekretär António Guterres fordert der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut einen Abzug russischer Truppen aus dem AKW Saporischschja. "Dies muss ohne Bedingungen und so bald wie möglich geschehen", sagt Selenskyj.
Ukrainische Diplomaten, Wissenschaftler und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) arbeiteten daran, den Besuch einer Expertenkommission in dem Kernkraftwerk zu ermöglichen. "Nur absolute Transparenz und eine kontrollierte Lage in und um das AKW garantieren eine Rückkehr zu normaler nuklearer Sicherheit für den ukrainischen Staat, die internationale Gemeinschaft und die IAEA", so Selenskyj.

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