Letztes Update:
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06:25
31.08.2022
Die Neue Zürcher Zeitung glaubt an jahrelange Waffen- und Finanzhilfen für die Ukraine. In der heutigen Ausgabe schreibt die Zeitung: 

Wer Erwartungen zu hochschraubt, riskiert Enttäuschungen. Zu spektakulären, großräumigen Gegenoffensiven sind die ukrainischen Truppen vor dem nächsten Jahr wohl kaum in der Lage. (...) Zu erwarten ist kein Blitzkrieg, sondern eine langsame Schwächung der Russen, eine Taktik der 'tausend Bienenstiche', wie es kürzlich ein ukrainischer Präsidentenberater formulierte. Aber selbst wenn dies gelingt, gilt es einen Punkt im Auge zu behalten: Ein Rückzug der Russen aus den Gebieten westlich des Dnipro wäre für den Kreml ein herber Rückschlag, aber keineswegs eine Vorentscheidung in diesem Krieg. Denn der Dnipro würde damit zur neuen Front – ein natürliches Hindernis, das die ukrainische Armee auf absehbare Zeit nicht überwinden kann. 06:25
31.08.2022

05:30
31.08.2022
Das wird heute wichtig: Die EU-Außenminister beraten bei ihrem informellen Treffen in Prag über die Auswirkungen des Krieges auf die Sicherheit der Europäischen Union. Eine weitere Sanktion gegen Russland könnte sein, dass die Einreisemöglichkeiten für russische Staatsbürger eingeschränkt werden. Nachdem die Bundesregierung solche Maßnahmen lange ablehnte, spricht sie sich jetzt dafür aus, das europäische Visa-Abkommen mit Moskau für eine leichtere Einreise auszusetzen.  

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