Unions-Fraktionschef
Friedrich Merz kritisiert, dass Angst das Handeln der Bundesregierung in Bezug auf die Pipeline Nord Stream 1 bestimme. "Ich
hätte mir gewünscht, dass nicht nur die deutsche Wirtschaft, aber auch die deutsche Bundesregierung
gegen die Propaganda der letzten Tage, die von der russischen Seite vorgetragen worden ist (...)
energischer vorgegangen wäre", sagt der CDU-Politiker. Hier regiere offensichtlich Angst das Handeln der Bundesregierung, wie es auch für Teile der deutschen Industrie gelte.