Auch
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht den von Russland und den russischen Besatzungsbehörden angekündigten
Abstimmungen in den besetzten Gebieten im Osten und Süden der Ukraine
die Legitimität ab. Zugleich seien die Referenden eine
"weitere Eskalation von Putins Krieg" gegen die Ukraine, schreibt der Norweger auf Twitter.
"Scheinreferenden haben keine Legitimität und ändern nichts an der Natur von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine", hieß es. Zugleich forderte Stoltenberg die internationale Gemeinschaft dazu auf, "diesen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht" zu verurteilen und die
Unterstützung für die Ukraine zu
verstärken.