FDP-Fraktionschef Christian Dürr verurteilt die verstärkten Angriffe der russischen Streitkräfte auf die Infrastruktur in der Ukraine scharf. Es sei deutlich, dass sich die russische Strategie geändert habe, sagt Dürr im Bundestag. "Russland zeigt, dass es auf stumpfe Zerstörung aus ist. Die Terrorisierung der Menschen in der Ukraine ist das strategische Ziel Putins", so Dürr. 30 Prozent des Stromnetzes seien zerstört und mittlerweile mehr als 1000 Orte ohne Stromversorgung.
Es sei trotz der schrecklichen Bilder schon heute nötig, über den Wiederaufbau des angegriffenen Landes zu sprechen. Dürr: "Wir müssen über einen europäischen Marshallplan für die Ukraine reden."