Letztes Update:
20221029134221

13:41
29.10.2022
Großbritannien weist russische Vorwürfe zurück, wonach die britische Marine für die Explosionen an den Ostsee-Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 verantwortlich sei. "Um von ihrem katastrophalen Umgang mit der illegalen Invasion in der Ukraine abzulenken, greift das russische Verteidigungsministerium auf die Verbreitung falscher Behauptungen epischen Ausmaßes zurück", twittert das Verteidigungsministerium in London.

"Das ist eine glatte Lüge, und wir wissen alle, dass es die Russen waren", sagte der frühere Royal-Navy-Admiral Chris Parry dem Sender Sky News. "Die russische Propaganda beschuldigt alle anderen immer dessen, was sie tatsächlich selbst getan haben." Die britische Marine besitze gar nicht die Fähigkeit, die Gasleitungen zu sprengen.

12:44
29.10.2022
UPDATE | Bei den Drohnenangriffen auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ist nach russischen Angaben in Sewastopol ein Kriegsschiff der Schwarzmeerflotte getroffen worden. Das Minenräumschiff "Iwan Golubez" und auch Anlagen in einer Bucht seien leicht beschädigt worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Angriffe seien unter Anleitung britischer Spezialisten in der Ukraine erfolgt. Diese Einheiten seien auch für die Anschläge auf die Ostsee-Gasleitungen Nord Stream 1 und 2 im September verantwortlich, behauptet das Ministerium.
"Heute Morgen um 4.20 Uhr ist vom Kiewer Regime ein Terroranschlag auf die Schiffe der Schwarzmeerflotte verübt worden", erklärt das Ministerium. Insgesamt seien 16 Drohnen auf Sewastopol abgefeuert worden. Die meisten seien abgefangen worden.

11:19
29.10.2022
Großbritannien gibt nach Berechnungen von Experten wegen der steigenden Zahl von Flüchtlingen etwa aus der Ukraine mehr Geld für Entwicklungshilfe im eigenen Land aus als in ärmeren Staaten. Dies bedeute, dass weniger für internationale Projekte ausgegeben werden könne, berichtet die BBC. Das Budget ist beschränkt auf 0,5 Prozent des Bruttonationaleinkommens, einer Messgröße der Wirtschaftsleistung.
Mehr als vier Milliarden Pfund (4,66 Mrd Euro) würden zur Unterbringung und Unterstützung von Asylsuchenden und Flüchtlingen im Vereinigten Königreich genutzt, heißt es in dem Bericht.

Wollen Sie Inhalte von Drittanbietern wie Facebook, Twitter oder Instagram sehen können?
https://www.rheinpfalz.de/datenschutzerklaerung/
Ja, bitte Inhalte laden.