Letztes Update:
20221231171916

05:19
31.12.2022
Vertreter der Gymnasien fordern wegen der vielen aufgenommenen ukrainischen Schülerinnen und Schüler zusätzliche Unterstützung. Ressourcen müssten dringend schneller bereitgestellt werden, sagte der Vorsitzende der Bundesdirektorenkonferenz Gymnasien, Arnd Niedermöller, der Deutschen Presse-Agentur. "Wir können nicht anderthalb Jahre warten, bis die neuen Schülerzahlen in der Statistik auftauchen und wir mehr Lehrkräfte einstellen können." Die Lehrkräfte stellten sich ihren Aufgaben mit voller Hingabe und seien am Limit, sagt Susanne Lin-Klitzing, die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, der die Gymnasiallehrkräfte vertritt.
Beide Verbände haben gemeinsam Schulleitungen von mehr als 350 Gymnasien in acht Bundesländern befragt. Die Umfrage macht deutlich, dass viele Schulen angesichts der Lage mit knappen Ressourcen zu kämpfen haben.

Aber 2023 wird uns die Gelegenheit geben, Großbritanniens Vorteile auf der Weltbühne zu präsentieren, weiterhin mit unseren ukrainischen Freunden gegen Putins Brutalität zu stehen sowie Freiheit und Demokratie zu verteidigen, wo immer wir sie bedroht sehen 03:10
31.12.2022
der britische Premierminister Rishi Sunak warnt in seiner Neujahrsansprache vor einem schwierigen neuen Jahr.
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00:57
31.12.2022
Litauen rüstet vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiter auf: Zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten der eigenen Streitkräfte wird das baltische EU- und Nato-Land 18 französische Radhaubitzen vom Typ Caesar Mark II beziehen. Dies vereinbarte Verteidigungsminister Arvydas Anusauskas bei einem Besuch in Paris mit seinem französischen Kollegen Sébastien Lecornu. Litauen schließe sich dazu dem Entwicklungsprogramm für die Artilleriegeschütze an, wie das Verteidigungsministerium in Vilnius mitteilt.
Die auf Lastwagen montierten Geschützes mit einem Kaliber von 155 Millimeter sollen ältere Haubitzen mit geringerer Reichweite ersetzen und bis 2027 an Litauen ausgeliefert werden. Der Baltenstaat wird den Angaben zufolge zwischen 110 und 150 Millionen Euro für die Beschaffung des sich noch in Entwicklung befindlichen Waffensystems aufwenden.

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