Letztes Update:
20230105102014

10:03
05.01.2023
Außenministerin Annalena Baerbock will vor dem Hintergrund der angekündigten Lieferung französischer Spähpanzer an die Ukraine mit ihrem britischen Kollegen James Cleverly über zusätzliche Unterstützung für Kiew beraten. "Je eher (der russische Präsident Wladimir) Putin versteht, dass sein brutaler Angriffskrieg zum Scheitern verurteilt ist, desto schneller gibt es Hoffnung auf ein Ende des Kriegs", erklärt die Grünen-Politikerin vor der Abreise zu einem Besuch in der britischen Hauptstadt London.
Sie wolle sich mit Cleverly noch enger austauschen, um den Ukrainern "mit Waffen, mit Winterhilfe und mit Sanktionen zur Seite zu stehen, damit sie den Krieg gewinnen und wie wir in Freiheit und Frieden leben können", kündigt Baerbock an. Die Ministerin holt mit der Reise ihren Antrittsbesuch im Vereinigten Königreich nach, der mehrfach verschoben werden musste. Zuletzt konnte sie am 9. Dezember wegen eines plötzlichen Wintereinbruchs in Irland nicht von Dublin nach London fliegen.

extern
Ja, bitte Inhalte laden.

09:19
05.01.2023
Nach der französischen Ankündigung, die Ukraine mit Spähpanzern zu unterstützen, hat SPD-Chefin Saskia Esken sich zur Frage der Lieferung deutscher Kampfpanzer bedeckt gehalten. "Die deutsche Regierung und der deutsche Bundeskanzler sind dazu immer wieder in engen Abstimmungen mit den Partnern, mit den Freunden - insbesondere natürlich mit den Amerikanern", sagte Esken in der RLT/ntv-Sendung "Frühstart" auf die Frage, wann Deutschland Panzer des Typs Leopard 2 liefere.
"Wir haben die Ukraine von Anfang an mit Waffenlieferungen unterstützt, das werden wir auch künftig tun, solange wie es notwendig ist und eben auch entsprechend der militärischen Entwicklungen und entsprechend der Notwendigkeiten."

Wollen Sie Inhalte von Drittanbietern wie Facebook, Twitter oder Instagram sehen können?
https://www.rheinpfalz.de/datenschutzerklaerung/
Ja, bitte Inhalte laden.