Letztes Update:
20230310103500

10:32
10.03.2023
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft soll das 1000. Spiel ihrer Länderspiel-Geschichte in Bremen gegen die Ukraine bestreiten. Das berichtet die ARD-"Sportschau". Dem Bericht zufolge wird das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes im Laufe des Freitages diese symbolträchtige Entscheidung bekannt geben. Die Partie soll am 12. Juni stattfinden und Auftakt eines Länderspiel-Dreierpacks kurz nach dem Saisonende in Bundesliga und Europapokal sein.

Nicht nur wegen des Gegners Ukraine hätte die Partie eine besondere Bedeutung. In Bremen fand seit 2012 kein Länderspiel statt, zuletzt hatte der DFB wegen der Forderung der Hansestadt zur Übernahme von Polizeikosteneinsätzen mit der Deutschen Fußball Liga auf Länderspiele an der Weser verzichtet.

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10:21
10.03.2023
In der ehemaligen Sowjetrepublik Belarus hat Machthaber Alexander Lukaschenko für Hochverrat die Todesstrafe einführen lassen. Lukaschenko unterzeichnete dazu ein Gesetz, das härtere Strafen bei "Verbrechen mit extremistischer und staatsfeindlicher Ausrichtung" vorsieht, wie die staatliche Nachrichtenagentur Belta berichtet. Nach Meinung von Beobachtern ist es vor allem dazu gedacht, die Loyalität des Beamten- und Militärapparats zu sichern. Belarus ist das einzige Land in Europa, das heute noch die Todesstrafe vollstreckt. Lukaschenko ist dort bereits seit 1994 an der Macht.

10:06
10.03.2023
Verbraucher in Deutschland haben weiter mit einer hartnäckig hohen Teuerung zu kämpfen. Wie im Januar lagen die Verbraucherpreise auch im Februar 2023 um 8,7 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. "Die Inflationsrate verharrt auf einem hohen Stand", stellte die Präsidentin des Statistischen Bundesamts, Ruth Brand, anlässlich der Bestätigung vorläufiger Daten fest. "Besonders spürbar für die privaten Haushalte waren auch im Februar die gestiegenen Preise für Nahrungsmittel, die sich noch stärker erhöhten als die Energiepreise." Von Januar auf Februar des laufenden Jahres stiegen die Verbraucherpreise insgesamt um 0,8 Prozent.

Nahrungsmittel verteuerten sich nach Berechnungen der Wiesbadener Statistiker binnen Jahresfrist um 21,8 Prozent. Damit hat sich der Preisauftrieb verstärkt: Im Januar 2023 lagen die Nahrungsmittelpreise um 20,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

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