Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) rechnet
schon bald mit
ersten Effekten aus dem 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr. "Wir können sagen, dass wir rund 30 Milliarden des Sondervermögens vertraglich gebunden haben", sagte der Minister bei einem Besuch der Streitkräftebasis auf einem ehemaligen Militärflugplatz bei Mahlwinkel nördlich von Magdeburg.
"Es sind Mittel gebunden und es wird jetzt sichtbar werden in den nächsten Wochen und Monaten. Davon können Sie mal sicher ausgehen." Pistorius sagte, es bestünden Vorverträge und Verträge, aber es sei noch nicht geliefert, "was auch naheliegend ist, weil wir über bestimmte Systeme reden, die einfach
Liefer- und Herstellungszeiten haben,
die Sie auch nicht beschleunigen können. Das gilt für Munitionsarten, für Haubitzen, das gilt erst recht für Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge. Das braucht alles Zeit", sagte der Minister.