In der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist gut 13 Monate nach Beginn der russischen Invasion ein weiterer Schritt zur Normalisierung des Lebens geplant. Ab dem 26. März soll die geltende Ausgangssperre um eine Stunde verkürzt werden und statt um 23 Uhr erst um Mitternacht beginnen. Das teilte Bürgermeister Vitali Klitschko im Nachrichtenkanal Telegram mit.
Der öffentliche Nahverkehr wird demnach ebenso erst eine Stunde später eingestellt. Die Sperrstunde endet weiterhin um 5 Uhr morgens. Vor Kiew hatten bereits mehrere Gebiete in der Westukraine sowie Odessa und Dnipropetrowsk im Süden und Südosten des Landes ihre Ausgangssperren verkürzt.