Russland und die Ukraine haben sich auf
eine Verlängerung des Getreideabkommens geeinigt. Das teilten die Vereinten Nationen und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit. Ohne eine Einigung wäre das Abkommen am 19. März ausgelaufen. Streit gibt es aber zwischen der Ukraine und Russland über die Länge der Laufzeit. Weder Erdogan noch die UN machten dazu Angaben.
Russland bestätigte die Verlängerung, allerdings mit einer zeitlichen Einschränkung.
Meldungen, wonach die Vereinbarung erneut um 120 Tage verlängert worden sei, stimmten nicht, teilt das russische Außenministerium mit. Das Ministerium dementierte damit eine Mitteilung des ukrainischen Infrastrukturministers Olexander Kubrakow, der sich auf Twitter entsprechend geäußert hatte.