Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock sagt der Ukraine Unterstützung zu,
solange dies nötig sei. "Solange Putin unschuldige Menschen bombardiert, die UN-Charta bricht und seine Truppen nicht zurückzieht, versuchen wir zu helfen,
durch Unterstützung der Ukraine Menschenleben zu retten", sagt sie der Zeitung "
Die Welt".
Dies geschehe "mit Waffenlieferungen, aber auch mit finanzieller Hilfe, mit Medikamenten, beim Wiederaufbau etwa von Schulgebäuden oder der Wasser- und Stromversorgung". Zwar sei klar, dass sich rein militärisch auf Dauer
kein Frieden und keine Freiheit schaffen lasse. "Aber solange der russische Präsident der Ukraine die Waffe an den Kopf hält,
wären Verhandlungen Erpressung", sagt sie.