Letztes Update:
20230327042903

04:28
27.03.2023
Mehr Flüchtlinge als Einwohner: Im Dorf Seeth mit rund 700 Bürgern an der schleswig-holsteinischen Westküste sind rund 790 Flüchtlinge und Asylbewerber untergebracht. Hinzu kommen 17 der Kommune zugewiesene Flüchtlinge. Die allermeisten Menschen in der Landesunterkunft für Flüchtlinge (Luk) in Seeth kommen aus der Ukraine; Stand 21. März waren es 719 Ukrainerinnen und Ukrainer. Die übrigen Bewohner sind Asylbewerber. 
Größere Konflikte gibt es hier nicht. Der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde, Ernst-Wilhelm Schulz, ist "unheimlich stolz" auf seine Bürgerinnen und Bürger. Stolz auf die Akzeptanz der Situation, auch wenn das Verhältnis zwischen Flüchtlingen und Einwohnern nicht passe. 

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03:27
27.03.2023
Blick in die Auslandspresse | Über die Zukunft der Ukraine schreibt die österreichische Zeitung Der Standard:

Jahrelange Kämpfe dort wird der Westen nicht finanzieren können. Die EU und die USA haben der überfallenen Ukraine unbegrenzt Hilfe zugesagt. Moralisch ist das sicherlich richtig. Realistisch ist es nicht. Die Reise muss zunächst in Richtung Waffenstillstand gehen – und dann in Richtung Frieden. Und über den Weg dahin muss auch der Westen, der bezahlt, mitentscheiden dürfen. Bleibt zu hoffen, dass Chinas starker Mann Xi Jinping seinen alten, neuen Freund Wladimir Putin in Richtung Frieden drängt. Und umgekehrt müssen die USA und die EU auf die Ukraine einwirken. US-Außenminister Antony Blinken hat bereits reagiert: Vorsichtig formuliert, ließ er durchblicken, dass die USA die Rückeroberung sämtlicher annektierter Gebiete durch Kiew für nicht wahrscheinlich halten. 03:27
27.03.2023
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