Letztes Update:
20220214080853

04:13
14.02.2022
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt am zweiten Tag infolge - wobei die Aussagekraft der Daten derzeit eingeschränkt ist. Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 1459,8 an. Die Gesundheitsämter in Deutschland melden dem RKI binnen eines Tages 76.465 Neuinfektionen. Deutschlandweit werden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 42 Todesfälle verzeichnet. 
Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie 12.421.126 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der Genesenen gibt das RKI mit 8.838.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, steigt auf 119.977.

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02:10
14.02.2022
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther plädiert vor den Bund-Länder-Beratungen für einen Schritt in Richtung Normalität. Das Pandemie-Management von Bund und Ländern müsse wieder verständlicher werden, sagt der CDU-Politiker der Welt. "Das schafft man nicht, wenn man jedes Detail möglichst kleinteilig regelt. Wir müssen uns jetzt wieder mehr auf die Basisschutzmaßnahmen konzentrieren und auf die Eigenverantwortung der Menschen verlassen." Günther spricht sich dafür aus, auch bundesweit "einen großen Schritt in Richtung Normalität zu gehen, der für alle nachvollziehbar ist".

01:23
14.02.2022
Kurz vor den Bund-Länder-Beratungen ruft Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger bei möglichen Lockerungen zu einem vorsichtigen Vorgehen an Schulen auf. Die Ministerpräsidentenkonferenz solle "spürbare Lockerungsschritte beschließen", sagt die FDP-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Bei den Schulen müssen wir jedoch besonders behutsam sein, um den Präsenzunterricht und damit die Chancengerechtigkeit nicht durch steigende Infektionszahlen zu gefährden."
Schulen bräuchten "zunächst auch weiterhin ein hohes Schutzniveau, das regelmäßige Tests und auch Maskentragen umfasst". Die Ministerin sagt: "Lockerungen im Bildungsbereich sollten regional differenziert bei deutlich sinkenden Infektionszahlen und unter Berücksichtigung der Impfquote von Kindern und Jugendlichen erfolgen."

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