Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach wirbt vor den Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder erneut
für die Nutzung der künftigen Corona-Hotspot-Regelung. Der SPD-Politiker verweist auf Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die eine Anwendung der Regel angekündigt hatten. Er werde seine Kollegen in den Ländern informieren und eine "Hilfestellung" geben, wie das auch in anderen Bundesländern genutzt werden könne.
Es gehe darum, in den Regionen, wo die medizinische Versorgung möglicherweise überlastet sein werde, durch die Regelung eine solche Überlastung abzuwenden, bevor es zu spät sei, sagte er. 2G- oder 3G-Regeln,
Masken in Geschäften oder Schulen können
ab Samstag regional nur noch angeordnet werden, wenn das jeweilige Landesparlament eine
besonders kritische Corona-Lage dort feststellt.