Die
Covid-Impfung und die Pille gegen einen schweren Verlauf der Krankheit haben den US-Pharmariesen
Pfizer angetrieben. Der
Umsatz kletterte im ersten Jahresviertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
um fast 80 Prozent auf knapp 25,7 Milliarden Dollar (24,4 Mrd Euro), wie der Konzern mitteilt. Rechnet man beide Mittel heraus, betrug das Wachstum aus eigener Kraft 2 Prozent.
Unter dem Strich verdiente der weltgrößte Arzneimittelhersteller
knapp 7,9 Milliarden Dollar. Das waren 61 Prozent mehr. Damit schnitt Pfizer besser ab als erwartet. Für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand seine Umsatzerwartungen für den Konzern und die Prognosen für seine beiden Covid-Präparate.