Nach Einschätzung britischer Geheimdienste
macht Russland in
Luhansk zwar
langsame, aber größere Fortschritte als in früheren Phasen des Krieges. Grund:
Moskau konzentriert seine Truppen und Waffen in einer relativ kleinen Region, wie es in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums heißt. Der Fokus auf Luhansk bedeute gleichzeitig, dass Russland
in anderen besetzen Gebieten seine
Kontrolle riskiere. Um die Regionen Luhansk und Donezk vollständig zu besetzen, wie es Moskau wohl anstrebe, müssten die Russen neben Sjewjerodonezk auch die wichtige Stadt Kramatorsk und die Hauptverkehrsader zwischen Dnipro und Donezk unter ihre Kontrolle bringen, so die britischen Militärexperten.