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01.07.2022
Die Bundesregierung hat den russischen Raketenangriff auf ein ziviles Wohngebäude und auf ein Freizeitzentrum in der Region Odessa mit vielen Toten auf das Schärfste verurteilt. "Dies führt uns erneut auf grausame Art und Weise vor, dass der russische Aggressor den Tod von Zivilisten bewusst in Kauf nimmt", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin. Das Vorgehen der russischen Seite, die hier erneut von Kollateralschäden spreche, sei menschenverachtend und zynisch. Auch die russische Bevölkerung müsse dieser Wahrheit endlich ins Auge sehen. 
Die Bundesregierung verurteile erneut "den abscheulichen Angriff auch auf ein Einkaufszentrum in Krementschuk vor einigen Tagen", sagte Hebestreit. Er betonte: "Angriffe auf Zivilistinnen und Zivilisten sind Kriegsverbrechen. Der russische Präsident (Wladimir) Putin und die Verantwortlichen werden dafür zur Rechenschaft gezogen werden müssen." 
Bei dem Raketeneinschlag in einem Einkaufszentrum in der ukrainischen Stadt Krementschuk am Montag waren nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens 18 Menschen gestorben.

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