Letztes Update:
20220909020106
Die Worte des Heiligen Vaters in dieser dramatischen Frage sind zu verstehen als eine Stimme, die sich erhebt zur Verteidigung des menschlichen Lebens und der damit verbunden Werte und nicht als politische Stellungnahme. 15:29
30.08.2022
Mitteilung des Vatikans

15:02
30.08.2022
Bayern will Mecklenburg-Vorpommern bei Projekten zur Anlandung von Flüssigerdgas (LNG) personell unterstützen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CDU) und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) unterzeichneten bei einer Ausfahrt auf den Greifswalder Bodden eine entsprechende Vereinbarung. Dazu sollen etwa Juristen aus Bayern den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern bei den komplexen Genehmigungsverfahren helfen.
Die Landeschefs waren zuvor im Bemühen um eine bessere Energieversorgung im vorpommerschen Lubmin zusammengekommen. Als Treffpunkt mehrerer Gas-Pipelines sei der Standort auch für den Süden Deutschlands wichtig, wie beide Politiker betonten. Bisher kam hier vor allem russisches Erdgas über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland, das im Anschluss auch in andere europäische Länder weiterverteilt wurde.

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14:43
30.08.2022
Die Bundesregierung spricht sich für die vollständige Aussetzung des europäischen Visa-Abkommens mit Moskau aus, das russischen Staatsbürger die Einreise in die EU erleichtert. Ein solches Vorgehen könne im EU-internen Streit über mögliche Einreisebeschränkungen für Russinnen und Russen eine "ganz gute Brücke" sein, sagte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Rande der Kabinettsklausur der Bundesregierung auf Schloss Meseberg. Der deutsche Ansatz sei ziemlich in der Mitte zwischen denjenigen, die gar keine Visa an Russen mehr vergeben wollten und denjenigen, die einfach weitermachen wollten wie bisher.
Nach Angaben von Baerbock gehört zu dem Vorschlag auch, dass Mehrfachvisa mit einer Gültigkeitsdauer von mehreren Jahren gar nicht mehr ausgestellt werden. Zudem sollten besonders betroffene Länder Visumanträge sehr genau prüfen können. Aus deutscher Sicht müssten nicht nur Journalisten oder bekannte Oppositionelle, sondern zum Beispiel auch Studenten weiter die Möglichkeit haben, in die EU zu reisen, betonte Baerbock. Die kritische Zivilgesellschaft sollte nicht bestraft werden.

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