UPDATE | Die zentralukrainische
Industriestadt Krywyj Rih ist nach ukrainischen Angaben heute
von russischen Marschflugkörpern getroffen worden. Präsident Wolodymyr Selenskjyj bestätigt, dass ein
Wasserkraftwerk am Fluss Ingulez beschädigt worden sei. Er spricht von einem Versuch, seine Heimatstadt unter Wasser zu setzen. Nicht verifizierte Videos zeigten, dass der Wasserstand des Ingulez rasch anstieg. "Alles was die Besatzer können ist Panik zu säen, eine Notlage zu schaffen, Menschen ohne Licht, Wärme, Wasser oder Lebensmittel zu lassen", schreibt Selenskyj auf Telegram. "Kann uns das brechen? Keineswegs."
Durch den "massiven Raketenangriff" seien hydrotechnische Anlagen schwer beschädigt worden, teilt auch der Verwaltungschef des Gebietes Dnipropetrowsk, Valentin Resnitschenko, mit. In einigen Teilen der Stadt sei die Wasserversorgung ausgefallen.